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Notenlesen lernen für Anfänger - ein Buch Tip
#1
Ich hab mir ja vorgenommen auch mal so das richtig musikalische zu erlernen in Form des Tastenspielens und dazu gehört natürlich auch, das man diese seltsamen Hieroglyphen auf so nem Notenzettel lesen kann.

Ich hab dann einfach mal vor ein paar Wochen in so nem Klavierforum gefragt, wie man das lernen kann und welche Möglichkeiten es da so gibt, denn es gibt ja tausende Möglichkeiten mittlerweile, nur welche was taugt ist die Frage? Und ich hab dort immens viele und gute Tips gekriegt .. und nun auch nen guten Berg an Büchern angesammelt.

Ja also da kann man sich ein ganzes Regal anlegen aus Büchern und die unterscheiden sich gewaltig voneinander, also man kann das höchst wissenschaftlich lesen und lernen und alle 3 Wörter nen Duden mit aufschlagen oder es einfacher kriegen, wobei einfach auch so ne Sache ist zum Teil. Oft auch mal schnell aber nicht gut oder schnell und nicht vollständig ..

Mittlerweile hab ich aber nen guten Einstieg gefunden und zwar mit der, wie folgt verlinkten, Bücherserie. Das besondere an der ist, dass man da das Ganze schön eingeteilt hat in: ein bisschen Inhalt - Übungen dazu - dann das nächste Thema usw. ..

Und ich kann sagen, dass ich nun in der Lage bin einfache Notenbilder zu lesen, die Versetzungs- und Auflösungszeichen raff und auch so langsam durch die Tonleitern durchsteige ... gut den Grundton find ich immer noch nicht bei so ziemlich allen Stücken ... und das alles nach vielleicht 3 Wochen täglich mal 2 Stunden lesen, und ich konnte das vorher gar nicht!


Klasse ist auch noch:

Ich hab mal ne Übung nicht begriffen, auch nicht mit der Lösung ... und hab dann eben den Verlag angeschrieben und gefragt. Innerhalb von ein paar Tagen bekam ich ne Antwort direkt vom Author und der hat mir das super erklärt - das nenn ich Service wunderbar!


Hier gehts zu den Büchern bei Amazon:

http://www.amazon.de/Notenlesen-lernen-P...998&sr=8-1

http://www.amazon.de/Melodie-lernen-Hin-...998&sr=8-2


Und hier die Webseite des Authors

http://www.notenservice.com/Individuelle...-kurs.html

Da gibts auch ne Menge Infos / Lernstoff und scheinbar auch nen Online Kurs ... ich hab mir die Bücher gekauft weil ich das dann schön in der U-Bahn beim Nachhausefahren lernen kann.  Grins

Es gibt und kommen auch noch weitere Bände raus, einer davon ist dann auch über Harmonielehre, sobald es den gibt hol ich mir den und stell dann auch den Link hier mit dazu.
#2
Man kann zwar mit Büchern lernen, aber besser ist es wenn einer es direkt erklärt - Dafür sind Volkshochschulen sehr gut. Notenlesen alleine bringt nicht viel, Harmonielehre ist auch wichtig

habe die VHS in deiner Stadt rausgesucht...

http://www.vhs-fuerth.de/home
Don't forget to write or click a thank you, because it takes a lot of work to search the files.
---
bam
https://bam-dorner.de
Free 50 GB Cloud
Pass if needed: bam4LoFo
#3
Vielen Dank für den Tip, Bam!

Ja der Band Harmonielehre kommt bald raus .. und ich muss schon sagen bis jetzt versteh ich Inhalte sehr gut! Der hat ne gute Weise kurz aber doch verständlich zu erklären auch ... gibt auch musikalische Beispiele auf ner CD ...

Und vor allem man kann das Lerntempo selbst bestimmen und wann man Bock hat was zu machen! Ich hätte die Zeit gar nicht mehr jetzt noch regelmäßig in ne Schule zu fahren, das muss schnell und schmutzig gehen alles!  Grins

Ich mach das oft so, dass ich dann eben auch mal die Dinge auf meinen Tasten spiele ...etc.

Gut fürs Klavier brauchts dann auch nen Lehrer aber für die Theorie, bisher geht das schon ganz gut eigentlich ...

Ich glaub das leigt auch daran, dass ich ja auch schon ein paar Jahre Musik mache und die Ohren halt auch schon was hören ... ich denk das ist so wie wenn man 5 Jahre in ein anderes Land geht und nie die Sprache lernt ... mit der Zeit hört man schon so einiges raus - und nun kommt halt das tatsächliche Wissen mit drauf ..  Grins

Ich hab das Programmieren auch alles aus Büchern gelernt weil mir die Kurse irgendwie zu langatmig waren und in den Kursen die ich gemacht hab, hab ich weniger gelernt als aus meinem Mega IT Bücherregal ...

Und ich empfinde diese Notensprache irgendwie auch als reine Mathe mit ner Menge Regeln eben die man begreifen und üben muss?  Grins
#4
Hatte ich auch mal versucht,allerdings Gitarre  :guitar Hatte nur nicht lange angehalten,da mir persönlich das Feeling genommen wurde...aber das ist auch alles wieder Gefühlsbedingt und bedeutet ja nichts schlechtes  Smile
#5
Also hast Du im Prinzip das Gitarre spielen ohne Notenlesen gelernt?

Sowas gibts ja häufiger, dass das Musiker auch ohne die Theorie schaffen, da tät mich nur mal interessieren wie das geht? Spielt man dann einfach nur nach Gefühl und mit der Fingerhaltung wie man einfach Lust hat ... ?

Das tät mich mal interessieren, weil vielleichts gibts ja da noch mehr Taktiken als die typisch geschulten Sachen?


Ich vergleich das gerne mit dem PC-Tastschreiben (= Tippen ohne Ende auf der PC-Tastatur):

Ich hab das in meiner ersten Ausbildung gelernt und da ist das so, dass die Finger eben nen Grundhaltung einnehmen und dann entsprechend nach Regeln die Buchstaben angesteuert werden ... ich hab das früher auf ner alten und harten Tastatur gelernt und mittlerweile auf den neuen weichen Tastaturen schreib ich blind ungefähr 4.000 Anschläge in 10 Minuten, wurde mal gemessen ... also das ist ne reine Haltungs- und natürlich Übungssache und so kann man ganze Foren an einem Tag vollschreiben!  Grins

Und so stell ich mir das beim Klavier und schon auch anderen Instrumenten prinzipiell auch vor:

- Haltung lernen
- welcher Finger wann welche Noten und das blind üben ohne Ende
- mit der Zeit hören die Ohren auch die Noten noch besser raus
- und schon funzt die Hirnimprovisation in die Tasten- oder Saitenübertragung besser
- man kann sich Arpeggiatoren ... irgendwann vielleicht mal sparen  Grins
...

Nur denk ich mir, bevor ich anfange das Spielen zu üben, sollte ich lesen können was da steht auf dem Blatt mit diesen Linien ... beim PC-Tastschreiben war das der Vorteil, wenn man die Buchstaben lesen konnte, weil dann musste man sich nur aufs blinde Treffen selbst konzentrieren, was ja das eigentlich schwierige ist bei beiden Späßen ...  Grins

Und indem man eben erst mal Texte oder fertige Songs übt, lernen die Finger, die Buchstaben oder eben die Noten blind zu treffen auf dem jeweiligen Instrument ... na ja und nun improvisiere ich ja auch mit dem Gelernten schon mal die Texte die ich in die Forenwelt hau! Und ich hoff dies mit ähnlicher Taktik auch auf ein Instrument zu übertragen?  Grins


Wie lernt man sowas völlig ohne Schulung oder Buch ?
#6
Du hast Dir in Prinzip gerade selber alles beantwortet  Smile
Und ja,ich habe mir das Gitarren-spielen selber beigebracht,wenn man es so nennen kann.
Ich benötigte natürlich auch Bücher,die bis Akkorde, Zupf-muster usw gingen,aber das Feeling wie man zum Beispiel ein Plektrum für sich hält,oder wie ich die Gitarre halte und so weiter,findet man für sich selber heraus.
Hatte sogar Gitarrenuntericht ,selbst da ging ich nicht mehr hin(man was waren meine Eltern sauer)  Big Grin
Aber man darf auch eins nicht vergessen,das es zwei verschiedene Instrumente sind und Du ein Instrumentaler.
Für mich ist die Gitarre der ideale Begleiter,da sie mich bei meinem Gesang gut begleitet und deshalb komponiere ich auch meistens auf der Gitarre und schreibe meine Texte.
Alles nach Gehör und Feeling,da es so meistens ehrlicher rüberkommt.
#7
ah ok, ja dann geh ich im Prinzip ähnlich vor wie Du, also ein paar theoretische Dinge braucht man immer - die Frage ist dann eben wie macht man weiter. Mir gehts ja auch nur drum blind zu treffen, dass ich mal das was ich im Kopf eh schon hab einfach mit den Fingern spielen kann ohne ewig Sequencer umher zu programmieren ...

Wobei ich kannte auch mal einen, der war einige Jahre im Knast und der hat dann rein nach Gehör auch das Gitarre spielen dort selbst und ohne Buch .. gelernt und der hat mir gesagt er hat einfach so lange rumgespielt bis er die Lieder die er kannte, Metallica und Guns'N Roses ..., dann spielen konnte.

Und der konnte das Spielen ohne Ende und saugut! Aber eigene Musik hat er nie gemacht komischerweise ...
#8
Ich hatte auch eben was vergessen....Ich singe die Melodie und Du spielst sie und da liegt vielleicht der Knackpunkt,denn dafür brauche ich keine Noten,was in deinem Fall natürlich wieder hilfreich ist.
#9
Ja das ist schon ein gewaltiger Unterschied, ich geh bisher meist so ran, dass ich mit Akkorden rum mach und die zusammen setz mit ner Fläche oder nem Arp und plötzlich ist da ne Phrase da, die mir gefällt und die zu funzen scheint ...

und dann kommt der Spaß mit der Melo, ich spiel dann wie so ein Noob auf den Keys rum, damit ich schon mal die Rhythmus Struktur der Melo hab, aber natürlich sind da bei 30 Noten, 25 falsch was die Tonhöhe betrifft - und das will ich endlich mal abstellen, weil dann das passend zurecht zu pfuschen im Sequencer, geht schon super aber ist halt dann eben so glatt gebügelt und meist wirds nie so wie ichs eigentlich im Kopf hatte ... also in dem Fall hakts nicht am Hirn sondern an den Pfoten denk ich mir?  Grins
#10
So wie Du mir das schilderst müssen Noten her und wie schon erwähnt,Du hast dir alles selber beantwortet  Smile
In erster Linie fragt man sich,was will ich oder brauche ich es?...In deinem Fall würde ich es bejahen  Smile
#11
Hab zwar am Anfang auch etwas Musiknoten gelernt bzw mir beigebracht...aber irgendwie war es nicht so der Brüller...
Ich sag mal so:
Wenn man seinen Style gefunden hat, braucht man nicht zwingend die Musiknoten zu wissen, bzw. komplett zu erlernen...
#12
wie jetzt, gibts auch nen Style ohne Noten ?  Grins

Ne, is klar, ich versuch schon auch mir nur das rauszuholen was mir taugt und was bringt und grad so diese Tonleitergeschichten und Harmoniesachen sind genial, weil sich da ganz andere Sache auf einmal in mir auftun an Möglichkeiten, an die ich irgendwie nie gedacht hab so ... aber um die zu begreifen brauch ich einfach die Noten ...

Ja da gibts einfach verschiedene Herangehensweisen und wenn endlich mal einer nen Hirn-to-DAW Adapter bauen tät, bräuchts das alles gar nicht mehr!  Wolltest Du das nicht mal machen, free? Machs bitte bevor ich mich jahrelang da durch quäle! Grins
#13
Interessantes Thema, John.  Wink

Ich ärgere mich manchmal auch das ich keine Noten lesen kann. Besonders wenn man Sheets von verschiedenen Künstlern bekommen könnte. Aber für mich werden das wohl immer Bücher mit sieben Siegeln bleiben.  Big Grin

Viel wichtiger finde ich aber das man zumindest ansatzweise ein wenig von der Theorie über die Akkorde bzw. Harmonielehre versteht. Ich habe erst vor ca. 2 Jahren damit angefangen mich in die Theorie einzulesen und das hat mir wirklich geholfen meine Songs musikalisch zu verbessern. (Bilde ich mir jedenfalls ein  Lololw5zrs) Das ich z.B. in verschiedenen Songs vom Synth erzeugte Arps verwende liegt einfach an meinem Retro-Stil, von Hand ginge das eigentlich genauso ist aber halt nicht so bequem. Der Modular-Moog hat ja so einen schönen Sequenzer.  Lololw5zrs

Mein theoretisches "Wissen" hab ich mir eigentlich alles aus dem Netz belesen mit etwas Suche findet man wirklich viele Tipps und Ratschläge.

Übrigens konnte David Gilmour bis 2005 auch keine Noten lesen... ;-) Hat er in einem Interview - ich glaub das war auf seiner "Remember..."-DVD - bestätigt.

Noch was zum theoretischen Wissen; manchmal hab ich da das Gefühl das mich das doch etwas in der Kreativität einschränkt, ohne dem ist man früher halt vorbehaltsloser an die Songs herangegangen.

Wenn Du also vom Notenlesen überzeugt bist - hau rein!!! Aber ich hab mir sagen lassen Notenlesen und vom Notenblatt spielen sind auch zwei Paar Schuhe.

#14
es geht auch ohne Noten Lololw5zrs
#15
@Tomcats Heaven:

Ja das mit der Einschränkung, da ist was dran wobei ich mir sag: Regeln sind dazu da, auch gebrochen zu werden, nur erst muss man sie mal kennen!  Grins

@zincalloy:

Hmmm also der in dem Video spielt doch auch nach Noten? Also die Buchstaben die da stehen sind doch Notennamen und wenn ich mir so seine Finger angucke, dann spielt der irgendwie nach Haltung ....

Also entweder steh ich jetzt wieder voll auf der Leitung, wie so oft, oder ich raff das Video jetzt nicht ganz ? Big Grin
#16
@clipnotic: ja klar der Typ kann Noten - ich aber nicht - war mir damals zu mathematisch und zu langweilig - aber dank solcher tutoren wie im video kann ich das bowie-teil jetzt auch nachspielen Dingo
ich hatte immer das gefühl, das mich die noten kreativ einschränken - hatte mal mit einem jazzmusiker gesprochen - der es ähnlich sah - er dachte schon beim Spielen darüber nach, ob dieser oder jener ton auch in die richtige tonleiter etc. passte - er meinte das sei zuviel Kopf und zu wenig Bauchmusik Grins
klar ich finde so Notenfreaks wie steve vai,satriani,brian may.... auch geil, wenn sie dir zeigen wie schnell und sauber man die xxx-tonleiter
spielen kann - aber andererseits fehlt mir dabei oft ein bißchen gefühl - und es gibt so viele beispiele wie man es auch ohne mit der musik schafft: z.B.Hendrix,alle Beatles,Clapton,ABBA.... -
natürlich braucht man theorie und auch wenigstens tabs, midifiles oder akkorde, wenn man andere künstler covern will - aber für meinen eigenen kram lasse ich es einfach fließen - und seit der mehrspur pc technik muss man seine werke auch nicht mehr zwingend aufschreiben - du kannst es ja als midi speichern :ya
aber natürlich kann ich deine motivation das jetzt zu lernen nachvollziehen Respekt
wünsche dir jedenfalls gutes gelingen Hupfer
#17
was echt die Beatles haben ohne Noten ihre Musik gemacht ?? Krass, weil die werden in vielen Büchern immer wieder aufgeführt. Da hab ich erst gelernt, Yesterday ist zum Beispiel in melodisch Moll gespielt, steht da drinne, gut was mir das im Moment nützt zu wissen weiß ich auch nicht, weil ich will ja nicht Yesterday nachspielen ...

aber es gibt ja soviel Tonleitermöglichkeiten und wenn man die mal weiß und dann hergeht da noch ein bisschen gegen die Regeln rausspielt, hätte man vielleicht ne ordentliche Grundlage, gepaart mit feinstem Ärger machen? Big Grin

Ja ob mir das wirklich was bringt, werd ich es wissen wenn ich was kann ... aber es ist echt interessant, da gibts Sachen die hab ich noch so auf meinen Tasten verwendet, also im Moment erweitert das meinen Horizont, ganz besonders die Akkordgeschichten und die Tonleitern ... na mal gucken was es da noch so gibt ...


EDIT:

Da fällt mir noch ein, ich hab mir auch für nen 5er so nen Quintenzirkel aus Pappe geholt, wo man eben sich passende Akkordfolgen auch zurecht schieben kann. Und das ist auch genial für Inspiration ... hab ich schon ein paar Mal probiert, das ich mit ein oder zwei Akkorden nach Plan angefangen hab und plötzlich kam mir im Hirn, hmmm da könnte ja nun das noch passen oder dies ... also man kann jederzeit aus dem Plan ausbrechen, man muss sich da nicht konsequent dran halten!


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