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Auto-Composing Piano
#1
http://people.ece.cornell.edu/land/cours...899_sz259/


Zitat:Keyboard komponiert wie von selbst

Wissenschaftler an der Cornell University haben ein E-Piano entwickelt, bei dem der Nutzer aus wenigen Noten vergleichsweise gut klingende Melodien machen kann...
http://www.heise.de/tr/artikel/Keyboard-...86569.html
"Music doesn't lie. If there is something to be changed in this world, then it can only happen through music."
-Jimi Hendrix
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#2
prädestiniert für die neue Musikerzielgruppe Smilie_op_007  Lololw5zrs
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#3
ja das stimmt, auf dem Piano hier macht man den Sound und auf dem Hörbert hört man ihn dann an!  Grins

Alles per Knopfdruck - passt!

Wieso machen wir eigentlich noch Musik? Kann mir das Jemand beantworten vielleicht? Smile
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#4
(14-06-2012, 05:32 PM)clipnotic link schrieb: Wieso machen wir eigentlich noch Musik? Kann mir das Jemand beantworten vielleicht? Smile

Ich glaube nicht, dass es eine Maschine gibt oder auch in Zukunft geben wird, die einen Komponisten aus "Fleisch und Blut" komplett ersetzen kann. Aber eine solche Maschine könnte vielleicht Anfängern eine Hilfestellung geben...
"Music doesn't lie. If there is something to be changed in this world, then it can only happen through music."
-Jimi Hendrix
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#5
oh, täusch Dich da nicht, Eagle ... vor kurzem hab ich was gelesen von Japanern die scheinbar dabei sind nen Alghorithmus zu entwickeln der nach allen Regeln der Kunst, ganze Musikstücke automatisch bastelt.

Mist ich finde den Link grad nicht dazu ...

So weit weg scheinen die nicht mehr zu sein!

Und für nen Anfänger, hmm ... ich fang ja grad an Klavier spielen zu lernen. Ich glaub man sollte das doch noch manuell lernen um es dann auch zu können ... ?

Aber gut ein Arpeggiator ist ja im Prinzip nix anderes ...

Ach ja und das ist auch logisch, das sowas irgendwann mal funzt, weil das ist alles Mathe! Merk ich jetzt beim Notenlesen lernen, dass sind einheitliche Strukturen, nur eben viele davon und mit Variationen und unterschiedlicher Komplexität aber trotzdem begrenzt, sobald man mit Harmonieregeln und sowas kommt.

Die richtigen Variablen programmiert und das mit Hirn zusammen gestellt ... ist nur Mathematik. Und alles was endlich ist kannst du programmieren!

Gar nicht so schwer theoretisch:

- Du machst ne Variable für jede Note
- Dann machst ne Variable für die Pausen
- Dann machst ne Variable für die verschiedenen Schlüssel
- Dann machst die Standard Notenlinien als grundlegende Begrenzung
- Wenn Du willst, dass sich die Noten mit Balken verbinden, haust ein paar if- oder Select Case Verschachtelungen rein
- dann baust so Matrix / Matrizzen Dinger für die verschiedenen Harmoniebereiche
...

Und desto mehr Du das ausreizt und je nachdem wie viel der Anwender später noch auswählen soll, desto mehr macht so ein Code dann automatisch. Die Kunst bei sowas ist nur, wie steckt man den Rahmen auch ab, das solche Variablen dann eben keine Fehler machen sondern nach den "Regeln" spielen. Und das ist das harte an sowas, da sitzt man bestimmt viele Monate, wenn nicht Jahre um das ultimativ auszureizen, je nachdem was man für Musik alles haben will.

Guck Dir mal Karma an oder Thesys, das ist schon sowas in die Richtung!

Und ein Arpeggiator ist die einfachste Form, auf der man sowas im Prinzip aufbauen kann!

Mit C++ bestimmt möglich ...

Könnte man sogar fast frech mal in Excel probieren - die Möglichkeiten dafür wären sogar da schon drin, vielleicht sogar schon ohne VBA ?  Grins
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#6
Dann bekommt der User folgende Auswahlmenues:

Genre:
POP - ROCK - ELEKTRO - BLUES - KLASSIK - JAZZ - METALL - usw...
(Bitte auswählen)

Geschwindigkeit: .... (bitte Zahl eingeben)

Rhythmisch gespielte Akkord/Harmoniezusammenstellung:
Varriante1 - Varriante2 - Varriante3 - Varriante4 - Varriante5 - usw.
(bitte auswählen)

passend dazu eingespielte Drums über Drumset.......:
Varriante1 - Varriante2 - Varriante3 - Varriante4 - Varriante5 - usw.
(bitte auswählen)

passend dazu eingespielte Bassläufe auf Instrument........:
Varriante1 - Varriante2 - Varriante3 - Varriante4 - Varriante5 - usw.
(bitte auswählen)

passend dazu eingespielte Melodien auf Instrument.........:
Varriante1 - Varriante2 - Varriante3 - Varriante4 - Varriante5 - usw.
(bitte auswählen)

passend dazu eingespielte Spezialeffekts:
Varriante1 - Varriante2 - Varriante3 - Varriante4 - Varriante5 - usw.
(bitte auswählen)

Enter drücken und als MP3 speichern unter....(bitte Ordner auswählen)

Yeeeesssss....Fertig! Smilie_op_007



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#7
Press one button - make a hit ...
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#8
richtig free, und so siehts wirklich aus!

Und dadurch das Du in Deiner Methode so viele Einteilungen noch hast, die der Anwender dann per Button auswählen kann, ist der jeweilige Code schon mal etwas einfacher zu gestalten. Denn jeder Button konzentriert sich im Prinzip auf ein Genre und dessen Regeln. Das Wählen überlässt Du ja dem Anwender.

Diese Variationen baust Du einfach als bereits fertige Soundsets und mit Midiphrasen ein, jeweils für sich passend gemischt. Mit Terrabyte Festplatten kein Problem! Dadurch das Du viele Schalter hast, kann der Anwenden Unmengen variieren, indem er hergeht und Dance auswählt aber mal ein Electro Soundset nimmt.

Du könntest sogar noch einen draufsetzen und direkt nen Button anbieten, der berühmte Künstler anbietet, also dann wählt der Anwender gleich noch den gewünschten Stil aus ... musst halt mit der GEMA in Einklang bringen das Ganze, was wohl nicht funzen wird ...  Grins

Und wenn man mal hört wie viele Hits eigentlich ähnlich gemacht sind, dann ist das nicht so viel was es da bräuchte!

Bestes Beispiel ist Trance Musik - ich glaub da gibts bald selbst mathematisch nix mehr funktionierendes neues - nur die Klänge die grad in sind variieren.

Gut, bei klassische Musik oder Jazz siehts dann vielleicht ein bisschen anders aber wenn sich einer an den großen dieser Kunst orientiert und die Nerven hat, deren Strukturen in Jahren Stück für Stück zu programmieren ... wer weiß ...

Logo, das programmiert man nicht an einem Tag aber fakt ist es ist möglich! Grad Karma ist so ein echtes Beispiel dafür und der entwickelt das ja auch immer weiter weil wenn der Grund steht kann man direkt drauf aufbauen ..

Daher nochmal die Frage, warum machen wir eigentlich noch Musik?  Grins

EDIT:

Ach ja und deshalb stinkt mir auch sowas wie der Korg Kronos und ähnliches, weil so ne Kiste bauen Leute die von sowas hier auch dicke Ahnung haben aber sie packen immer nur ein kleines Scheibchen davon rein - warum? Ganz einfach, damit sie in ein paar Jahren, die nächste Kiste für 3.000 EUR mit 2 Scheibchen mehr verkaufen können.

Gut, aus kaufmännischer Sicht ist das verständlich aber das man es so heftig zelebriert und sogar noch Schritte zurück geht dabei um uns Musiker noch mehr aus zu pressen ...

Das ist genau das Spiel was mit uns Musikern getrieben wird ..
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