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Korg Mini Kaoss Pad 2
#1
[Image: korg-mini-kaoss-pad-2.jpg]

Review

Seid der Einfühung des Kaoss Pads im Jahre 1999 hat sich die Familie enorm erweitert.

Die Idee hinter diesem Gerät ist einfach. Das Gerät im handlichen Tischformat kann dabei entweder als als Effekt  hinter den Summenausgang von Laptop oder Mischpult eingeschleift werden oder man führt ein Signal aus dem Soundinterface in den Line In Eingang des Mini Kaoss Pads 2, bearbeitet es dort mit dem demensprechenden Effekt und schleift es wieder in den Eingang des Interfaces ein, um es dort wieder in seiner Host Software aufzunehmen.

Die Bedienelemente sind dabei stets auf das Wesentliche reduziert. Ausgangspunkt ist hierbei das Touchpad, welches die Veränderungen der fest programmierten Parameter herbeiführt.

Das Gehäuse ist wie man es von Korg gewohnt ist äußerst robust aufgebaut. Eine Kunststoffschale schützt die Geräterückseite. Durch Drücken auf dem frontal angebrachten schwarzen Knopf lösst man das Hauptgerät von der Schale. Hat man es gelösst befindet sich im hinteren Bereich auf der linken Seite ein Einschub für Micro SD Karten von 2 bis 16 Gigs. SDXC-Karten werden allerdings nicht unterstützt.

Darüber befindet sich ein roter Taster mit dem man das eingebaute Mikrofon ein oder ausstellen kann. Das Mikrofon kann man sehr gut zum Aufzeichnen spontaner Songideen nutzen, um diese dann sofort mit Effekten zu versehen. Das Mikrofon befindet sich genau über dem neuen OEL Display, welches sehr gut ablesbar ist. Auch im Dunklen. Sehr gut für DJs.
Auf der rechten Seite befindet sich auf gleicher Höhe mit dem linken roten Knopf ein Weiterer um die Lautstärke ab oder anzuheben.  Darüber befindet sich ein kleinerer roter Knopf um das Gerät anzustellen. Im hinteren seitlichen Bereich befindet sich ein Line In Eingang, ein Kopfhöreraugang und der Netzteilanschluss. Auf der Rückseite des Hauptgerätes befindet sich das Batteriefach für 2 AA Zellen, welche gleich mitgeliefert werden. Allerdings ist die Laufzeit der Batterien nicht besonders lang, was für mich auch schon der einzige Minus Punkt der Gerätes ist.
Die Lineein- und ausgänge sind als Stereominiklinke ausgeführt.

Die Sample Rate liegt bei 48 kHz und die Wandlung geschieht mit 24 Bit. Mit einem Gewicht von 105 Gramm ohne Batterien ist es angenehm leicht und passt mit den Abmessungen von 128 x 76 x 25 mm in jede Jackentasche.
Statt der alt bekannten Endlosdrehregler wird das Gerät nun mit einem berührungsempfindlichen Streifen ausgeführt, welcher die Navigation  durch die Presets und Parameter erlaubt. Zum Navigieren streicht man über den Streifen. Durch Tippen am Rand werden die Werte dann verändert. Midi bleibt bei den Minigeräten weiter außen vor.

Wie vom Hersteller angegeben, entstammen die 100 Effekte dem Kaoss Pad 3 und dem Quad, haben vom Sound allerdings nichts mit ihren größeren Brüdern gemeinsam.

Aufgeteilt werden die Effekte in 8 Kategorien.
Filter, Reverb, Modulation, LFO, Delay, Looper, Vocoder und Synth.
Ich würde die Effekte alle als sehr ausdrucksstark spielbar bezeichnen. Auch bei extremen Werten bleibt das Mini gut spielbar. Die verschiedenen Funktionen lassen sich zügig über die Funktionstaste (oben rechts) und Werteeingabe abrufen. Durch den FX Release klingen die Effektfahnen bei Bedarf in einem rhytmischen Delay aus. Will man eine Pause einlegen, drückt man einfach die Hold Taste.

Einige der Effekte benötigen  das BPM Tempo. Auch wenn man durch das Fehlen eines Midi Ports nicht synchronisieren kann, funktioniert die Auto BPM Funktion recht gut.

Der Mini hat allerdings noch einen integrierten MP3 Player, welcher 16 Bit Wavs und MP3s mit variablem Tempo abspielen kann. Man kann die Dateien dann aber natürlich auch mit den Kaoss Effekten versehen und gleichzeitig wieder aufnehmen. Dadurch, dass man Line Eingang und MP3 Wiedergabe mischen kann, ergeben sich mannigfaltige Möglichkeiten.
Bleibt noch hervorzuheben, dass man 3 seiner favorisierten Effekte abspeichern kann und diese dann über 3 Zonen auf dem berührungsempfindlichen Streifen abrufen kann.

Ich halte dieses Gerät nicht nur für DJs als Geheimwaffe, auch wenn es für sie wie geschaffen ist. Jeder experimentierfreudige Musiker wird mit dem Gerät seine Freude haben. Ob unterwegs als Ideenfänger oder eben als Effektzentrale zum Einbinden in die DAW. Die Effekt klingen alle durch die Bank weg sehr gut. Der Preis liegt bei 135 €.


Spezifikation

Anzahl der Programme
100

Programmkategorien
Filter (15), Modulation (15), LFO (20), Delay (10), Reverb (5), Looper (20), Vocoder (5), Synthesizer (10)

Samplingfrequenz
48 kHz

AD/DA-Wandlung
24-Bit linear

Eingänge
Line-Eingang (Stereo Mini-Klinkenbuchse)

Ausgänge
Kopfhörerausgang (Stereo Mini-Klinkenbuchse)

Datenspeicherung

microSD Card (512 MB – 2 GB)
microSDHC Card (2 GB – 16 GB)

*SDXC Cards sind nicht verwendbar.

Spannungsversorgung
AA-Batterien (alkalische Batterie oder Nickel-Metallhydrid-Batterie) x 2
Optional AC-Adapter (DC 4,5 V – von KORG erhältlich)

Batterie-Lebensdauer
ca. 5 Stunden (mit Nickel-Metallhydrid-Batterie)

Abmessungen (B x T x H)
76 mm x 128 mm x 25 mm / 2,99” x 5,04” x 0,98”

Gewicht
105 g / 3,75 Unzen (ohne Batterien)

Sonderzubehör
AC-Netzadapter (KA-199 DC 4,5 V – von KORG erhältlich)

Zubehör
Bedienungshandbuch, AA-Batterie x 2 (zur Betriebsprüfung)

Link zum Hersteller
http://www.korg.de/produkte/producing-to...nfo-1.html
#2
Auch hierfür danke... Brian Eno ist übrigens ein Nutzer diverser KP 1 und 2.
"There Is No Dana, Only Zuul"

„"Kein Pulst, kein Helzschlagt. Wenn sich sein Zustand nicht ändelt... diesel Mann ist tot"“ Peter Sellers/Murder by Death


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